Aktuell

Erste Präsentation
Premiere

Oratorium

Eigentum verändert das Bewusstsein. Es trennt Freund*innen, es erteilt Macht über andere, es schließt aus. Eigentum ist selbstverständlich. Und man spricht nicht darüber. Nichts ist so konstituierend für unsere Gesellschaft, unser Zusammenleben, nichts wirkt so trennend auf die Gemeinschaft wie das Eigentum.

ORATORIUM ist ein work-in-progress, dessen Premiere 2018 am HAU Hebbel am Ufer in Berlin stattfindet. Ein erstes Showing ist 2017 bei Theaterformen in Hannover zu sehen. Von hier aus geht ORATORIUM auf eine Reise durch Europa, in deren Verlauf es Momentaufnahmen aus anderen ökonomischen Mikrokosmen sammeln und sich – von Station zu Station - weiter entwickeln wird zu einer großen vielstimmigen Andacht.

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Auf Tour

50 Grades of Shame

Inspiriert von Wedekinds "Frühlings Erwachen" und E. L. James Erotikroman "50 Shades of Grey" inszenieren She She Pop einen Bilderreigen. Auf zwei großen Schautafeln auf der durch mehrere Live-Kameras Überblendungen entstehen, inszenieren sich verschiedene Akteure, Alte, Junge, Kinder, Frauen und Männer in einer Folge von Begegnungen. In wechselnden monströsen oder schlichten Aufmachungen und Posen zeigen sich unterschiedliche Generationen und Geschlechter, reale Körper und phantastische Ausgeburten, offenbaren sich strategische Authentizität und naive Imagination. Eine Ars Erotica für die Bühne - zwischen modernem Bilderbuch der Sexualaufklärung und spätmittelalterlichem Totentanz.

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Auf Tour

Besessen.

She She Pop treten an, um dem Theater ohne Publikum im Brecht'schen Sinn eine neue Seite abzugewinnen. 

 

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Workshop

Projektionen - Ein Workshop über Performance und Video

2. bis 9. August 2017

im Rahmen der KlangKunstBühne

In diesem Workshop soll es darum gehen, Performances zu entwickeln,die Videoprojektionen als zentrales Element enthalten. She She Pop haben in den letzten Jahren immer wieder (Live-)Video in ihren Arbeiten eingesetzt, um fantastische Szenarien zu suggerieren, um abwesende Personen herbeizuzaubern, um Details hervorzuheben, um lebende Portraits an die Wand zu hängen oder um durch neues Zusammensetzen utopische Menschenkörper zu bauen. Nun möchten wir unsere Erfahrungen teilen und mit den TeilnehmerInnen des Workshops die Möglichkeiten ausloten, die Videotechnik auf der Bühne bieten kann. Performance und Technik werden dabei zusammen gedacht. Gemeinsam wollen wir untersuchen, wie die technischen Möglichkeiten das Bild des Menschen auf der Bühne beeinflussen. Der Workshop richtet sich an KünstlerInnen und PerformerInnen aller Richtungen und Erfahrungsstufen. Er wird von drei Mitgliedern des Ensembles geleitet.

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