Aktuell

Auf Tour
Premiere

50 Grades of Shame

Inspiriert von Wedekinds "Frühlings Erwachen" und E. L. James Erotikroman "50 Shades of Grey" inszenieren She She Pop einen Bilderreigen. Auf zwei großen Schautafeln auf der durch mehrere Live-Kameras Überblendungen entstehen, inszenieren sich verschiedene Akteure, Alte, Junge, Kinder, Frauen und Männer in einer Folge von Begegnungen. In wechselnden monströsen oder schlichten Aufmachungen und Posen zeigen sich unterschiedliche Generationen und Geschlechter, reale Körper und phantastische Ausgeburten, offenbaren sich strategische Authentizität und naive Imagination. Eine Ars Erotica für die Bühne - zwischen modernem Bilderbuch der Sexualaufklärung und spätmittelalterlichem Totentanz.

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  • 19., 20., 21., 22., 23. Oktober 2016, HAU, Berlin
  • 17., 18., 19. November 2016, Mousonturm , Frankfurt am Main
  • 1., 2., 3., 4. Dezember 2016, Kampnagel, Hamburg
Auf Tour

FRÜHLINGSOPFER aufgeführt von She She Pop und ihren Müttern

Gemeinsam mit den eigenen Müttern bringen die Performerinnen von She She Pop die Performance Frühlingsopfer nach Igor Strawinskis „Le Sacre du Printemps“ zur Aufführung.

Das Gastspiel in Jakarta wird gefördert durch das Goethe-Institut Jakarta und durch die Kulturverwaltung des Landes Berlin.

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Auf Tour

Schubladen

In dem Projekt Schubladen begegnen Mitglieder von She She Pop (alle im Westen aufgewachsen) einigen ost-sozialisierten Gegenspielerinnen auf der Bühne, um füreinander ihre Schubladen zu öffnen. mehr

Event

Besessen. Ein kollketiver Monolog über Eigentum

29. und 30. Oktober 2016 im Theaterdiscounter

Eigentumverändert das Bewusstsein, Eigentum trennt Freunde, Eigentum erteilt Macht über andere, es schließt aus, es reduziert Teilnahme. Es macht süchtig nach mehr. Es ist geheim. Es ist selbstverständlich. Es ist tabu. Nichts ist so konstituierend für unsere Gesellschaft, unser Zusammenleben in Europa und in der Welt.

She She Pop bilden mit Zuschauer*innen einen Sprechchor, eine Gemeinschaft. Inspiriert von Brechts Lehrstücktheorie entwickelt sich ein Dialogspiel, welches die kritische Selbstbefragung über den intimen Fakt des Eigentums in einen gemeinsamen künstlerischen Akt verwandelt. Aus der Vielstimmigkeit, der Uneinigkeit und dem momentanen Einklang entsteht ein kollektiver Monolog über das, was als Privatsache gilt, über ein wohlgehütetes Geheimnis, über das Eigentum.

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