Heimatmuseum

In einer Kleingartenkolonie im Festspielhaus Hellerau stellt She She Pop an vier Abenden mit dem Publikum Heimat her. »mehr

Peer Gynt, 2. Akt, 3. Szene: 3 Sennerinnen

She She Pop inszenieren im Auftrag von Susanne Truckenbrodt die "Sennerinnen" als Date in einem kunstvoll bestückten, dreiteiligen Video-Separée. »mehr

Homestory

In Bert Neumanns "Wohnfront" im Prater der Volksbühne (7 Zimmer, Küche, Bad) erkundet She She Pop Wohn- und Wahnwelten des privaten Zuhauses »mehr

Bad

BAD holt den sadomasochistischen Pakt ins Theater. Die Bühne ist ein Stuhlkreis für 60 ZuschauerInnen und sechs PerformerInnen, in dem Sehen und Gesehenwerden eins sind - eine Manege des Voyeurismus. »mehr

Rules

In einem angedeuteten Sportfeld perfektioniert sich She She Pop in einer Sportart, deren Regeln sich beim Spielen immer weiter entwickeln. »mehr

1/10 Reigen

Am Deutschen Schauspielhaus Hamburg inszenieren 10 RegisseurInnen je eine Szene von Arthur Schnitzlers Reigen. »mehr

Abenteuer Schwingung

Hörspiel in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Musiker Felix Kubin. »mehr

Feld der Verklärung

Ortsspezifische Performance für das Gießener Festival Zeitenwende, bei dem die Nacht zum Tag gemacht wurde. »mehr

Maze 1.0 Die Shichifukujin und Maze 1.1 Wahrheit und Vergessen

Die Bühne ist eine Pop-Up-Postkarte, auf der die Shichifukujin, japanische Glücksgötter, als Band auftreten und versuchen ein Glücksversprechen zu machen, das so vollständig und perfekt ist wie ein Musical. »mehr

She She Pop: En Vogue

Auf einem roten Teppich, der die Modewelt bedeutet, gibt She She Pop die unterschiedlichen Körper der Performerinnen den vergleichenden Blicken der Zuschauer preis. »mehr

She She Pop: Live!

Innerhalb einer Spielshow treten die Mitglieder von She She Pop in unmittelbarer Konkurrenz gegeneinander an. »mehr

Trust

Acht Performerinnen auf der Suche nach Identifikationsmodellen in der Film-, Fernseh- und Musikindustrie erörtern in Form einer Table-Dance-Show ihre Möglichkeiten, zum Kunstwerk und zur Kunstware zu werden. »mehr

Schlambeißers Reisen

Eine inszenierte Busrundfahrt durch Gießen. "Die langweiligste Stadt Deutschlands" wird zur Theaterkulisse und Projektionsfläche für Fantasien und persönliche Geschichten. »mehr

Things that I used to do (I ain`t gonna do them no more)

Drei Performerinnen, die den Weg durch ihren universitären Alltag abgehen. Fantasie und Realität stehen einander unversöhnt gegenüber. »mehr

Negamorphosen (Eine Abend in schwarz/weiss)

Der Mythos Afrika bildet den Ausgangspunkt dieser Performance. Auf einem Laufsteg durch das Publikum präsentiert sich Exotik, das Fremde, als etwas, das man anziehen kann. »mehr

Sesam, Sex und Salmonellen (1969 - 89)

Vier Performerinnen erschaffen eine kollektive Biografie ihrer ersten zwanzig Jahre anhand von fremden und eigenen Texten, Musiken und Nachrichtenmeldungen. »mehr